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Am 22. November haben sich die pensionierten Mitarbeitenden sowie die Anwohner des CAMPUS SURSEE zum alljährlichen „Ehemaligen- und Nachbarn-Anlass“ getroffen.
Bereits der Apéro mit feinen Häppchen aus der Campus-Küche wurde von den über 50 Gästen rege genutzt, um über Vergangenes aber auch Zukünftiges zu diskutieren. Alte Erinnerungen aus der Gründungszeit wurden aufgefrischt: „Das sind no Ziite gsi vor 40 Johr“. Oder: „War vor dem Ogi nicht auch schon der Ritschart hier zu Besuch?“ Aber auch die aktuelle Entwicklung des Zentrums mit den vielen Neu- und Umbauten gab genügend spannenden Gesprächsstoff.
Während des Abendessens mit „Schwiizer Choscht“ hat Walter Luterbacher, Direktor des CAMPUS SURSEE, in seiner Ansprache die Gelegenheit genutzt, um den Nachbarn für Ihre Toleranz zu danken. Grad die Umbauphase gestaltet sich nicht immer ganz einfach. Ohne Goodwill der Nachbarschaft und eine konstruktive Zusammenarbeit wäre es nur schwer möglich, den Ablauf reibungslos zu gestalten.
Und dann war Lotto angesagt. In sechs Runden konnten die Glückskäfer wunderbare Preise erspielen. Nicht alle Tische hatten das Glück gepachtet – Einzelne wunderten sich, ob denn ihre Zahlen überhaupt im Säckli waren …
Nach dem Dessert ergriff Anton Odermatt, ehemaliger Leiter Ausbildung Hoch- und Tiefbau, das Wort. Er bedankte sich im Namen aller Anwesenden für den kurzweiligen Abend. Seine Anekdoten aus dem Jahr 1972 lösten einiges Schmunzeln aus. So hatte er für seine erste Kranausbildung Material wie Schrauben extern aufzutreiben, da vor Ort nur Berge von Aushub zu finden waren: „Diese Improvisation hat uns aber nicht aus dem Konzept gebracht, da in der Praxis die Baustelle auch innert drei Tagen komplett aufzubauen ist …“ Seinen ersten Kranführerkurs im 1972 konnte er wie erwartet termingerecht durchführen.
Kurz vor Mitternacht ging ein gelungener Abend zu Ende. Alle freuen sich bereits heute, spätestens in einem Jahr wieder mit den altbekannten Gesichtern anzustossen und in Erinnerungen zu schwelgen.
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