Vision & Meilensteine

Unsere Vision lautet: «Wir sind der Ort, der Menschen weiterbringt.» Wir wollen Menschen wachsen lassen. Sei dies in der Bildung, in der Hotellerie oder im Sport. Es ist egal, wie die Menschen zu uns kommen. Entscheidend ist, wie sie wieder aufbrechen.

 

Strategisch bedeutet dies:

 

  • Weg von der Grösse, hin zu Qualität. Nicht Wachstum um jeden Preis, sondern Qualität und Rentabilität.
  • Der Stiftungszweck «Bildung» steht im Zentrum – in optimaler Zusammenarbeit mit der Hotellerie und dem Sport. Diese Kombination macht den Campus zu einem einzigartigen Ort, der Menschen weiterbringt.
  • Konsolidierung: Das Gesamt-Angebot wird durch nationale Ausstrahlungskraft und Bekanntheit optimal ausgeschöpft.

 

 

Bildungspolitik

Das Bildungszentrum Bau bietet alle formalen Ausbildungen für alle Funktionen im Bauhauptgewerbe an. Wir verfügen zudem mit einem breiten nonformalen Bildungsangebot über die Grundlage, um der Branche lebenslanges Lernen zu ermöglichen. Technologische und didaktische Innovationen werden, wo sinnvoll, schnellstmöglich in die bestehenden Ausbildungen resp. in die Infrastruktur integriert. Die Angebote sowie die Prozesse werden laufend verbessert.

 

Die Angebote des Bildungszentrums Bau überzeugen mit einem hohen Praxisbezug, bringen einen Zusatznutzen für Unter­nehmungen und Teilnehmende und respektieren den Schutz von geistigem Eigentum. Führende Ausbildungsqualität, hohe Teilnehmerzahlen und kostendeckende Ausbildungspreise schaffen hervorragende Ergebnisse und finanzielle Un­abhängigkeit. Wir sichern so unternehmerische Freiheiten zur Weiterentwicklung der Angebote und der Technologie. Aus- und Weiterbildungen befähigen die Teilnehmenden, künftige Anforderungen in Organisationen und in der Gesellschaft zu bewältigen.

Meilensteine

2022

Im Frühling 2022 eröffnete die Eventhalle

Als Ersatz-Neubau für den Hallenbad- und Turnhallen-Komplex entstand eine multifunktionale Eventhalle. Diese bietet Platz für 1000 Gäste und wurde im Mai an den Jubiläumstagen feierlich eröffnet.

2022

Mit der Lancierung eines BIM-Labors (Building Information Modeling) am 4. März 2022 geht der CAMPUS SURSEE als erste Schule und Weiterbildungsstätte einen Weg, der europaweit einzigartig ist.

2019

Wir sind ausgezeichnet. Ausgezeichnet mit dem ESPRIX Swiss Award for Excellence 2019. Der Preis wurde am 21. Juni 2019, anlässlich der 20-Jahre-Jubiläumsfeier des Esprix Forums, im Bürgenstock Resort vergeben. Mit dem „Oscar der Schweizer Wirtschaft“ werden herausragende Schweizer Unternehmen ausgezeichnet.

2019

Am 16. April 2019 wird das grösste Schwimm- und Sportzentrum der Zentralschweiz eröffnet: die Sportarena – ein Projekt mit nationaler und internationaler Strahlkraft.

 

Im Mai erhält der CAMPUS SURSEE vom Bundesamt für Energie (BFE) das Label «2000-Watt-Areal».

2017

Der CAMPUS SURSEE erhält die Urkunde EFQM Recognised for Excellence (R4E) 4Star. Zum ersten Mal in der Geschichte knacken wir in diesem Jahr die Ertragsgrenze von 40 Millionen Franken. Im Zuge der Kompetenzorientierung werden ausserdem innovative Methoden in den Unterricht eingebaut: Blended Learning nimmt hierbei einen prominenten Platz ein.

2015

Am 19. September wird die neue Ausbildungsarena für Kranführer und Maschinisten nach eineinhalb Jahren Bauzeit feierlich eröffnet. Das Gebäude 23 umfasst acht Schulzimmer, verschiedene Büros, Garderoben, eine Werkstatt und drei Übungshallen. Auf dem vergrösserten Übungsgelände haben die Teilnehmenden nun mehr Platz, um auf unterschiedlichen Baumaschinen zu üben. Zudem stehen auf dem grosszügigen Gelände vier topmoderne Krane für die praktischen Ausbildungen bereit. Es ist die modernste Ausbildungsanlage für Baumaschinenführer- und für Absturzsicherungs-Ausbildungen in ganz Europa.

2014

Anfang Jahr wird das neue Parkdeck P3 fertiggestellt mit Platz für rund 450 Fahrzeuge. Nach einem erfolgreichen Audit erhält der CAMPUS SURSEE ohne jegliche Normabweichung das ISO-Zertifikat der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS). Nur kurze Zeit später zeichnet Schweiz Tourismus den CAMPUS SURSEE mit der QQQ-Urkunde aus, dem höchsten Qualitätslabel in der Tourismusindustrie.

2013

Nach einem Jahr Bauzeit wird das neue Grill-Restaurant BAULÜÜT eröffnet. Nur vier Monate später werden die 125 neuen Einzelzimmer und 19 Premium-Doppelzimmer im Hotelgebäude 18 eröffnet.

2012

Das Jubiläum: Der CAMPUS SURSEE und das AZ SBV feiern ihr 40-jähriges Bestehen – mit einem ereignisreichen Jubiläumsjahr und spannenden Events. Im August wird ein neues Wohnhaus für die Lernenden eröffnet (Gebäude 10).

2011

Der Preis: Bei der Wahl der «Focus Top Seminarhotels und Tagungszentren» wird der CAMPUS SURSEE zum beliebtesten Tagungszentrum 2011 der Schweiz gewählt – nach 2010 bereits zum zweiten Mal in Folge.

2010

Ganz nach dem Motto „Qualität macht Schule“ ruft der CAMPUS SURSEE den „goldenen Baumaster“ ins Leben. Eine Auszeichnung, die jährlich Spitzenleistungen von Absolventen ehrt und für die hervorragende Qualität der Ausbildungen im Campus steht.

2009

Im Dezember erhält der CAMPUS SURSEE eine eigene Bushaltestelle mit Verbindungen vom und zum Bahnhof Sursee.

2008

Bundesrätin Doris Leuthard eröffnet den neu gebauten Konferenzsaal. Er fasst bis zu 500 Personen und ist damit der grösste mietbare Plenumsraum im CAMPUS SURSEE.

2006

Der CAMPUS SURSEE entsteht in seiner heutigen Form als Seminar- und Tagungszentrum und wirbt ab sofort aktiv neue Kunden auf dem Seminarmarkt. Der Claim: «Lernen/Leben/Erleben».

2004

Der Stiftungsrat entscheidet sich für die organisatorische und bauliche Erneuerung des Campus und verabschiedet damit Investitionen von über CHF 100 Mio. in die Infrastruktur des Zentrums.

2000

Die Aufstockung des HG-COMMERCIALE-Hauses Nr. 20 mit 345 IT-vernetzten Arbeitsplätzen wird eingeweiht.

1995

Die Bauführerschule und Technikerschule TS für Bauführer wird eröffnet. Das Anerkennungsverfahren für den eidgenössischen Titel ist erfolgreich abgeschlossen. Das AZ SBV geht online: Per Exchange- und Internet Anbindung wird das AZ SBV mit der Welt verbunden. Vieles was vorher mit Papier und Telefon erledigt werden musste, geht nun digital und online.

1994

Inbetriebnahme der Mehrzweckhalle 25 und Erweiterung des Schulhauses der Berufsschule für Strassenbauer.

1993

Eröffnung der Unternehmerschule. Das AZ SBV bietet neu eine strategisch orientierte Ausbildung für das oberste Unternehmenskader an.

1992

Feierlichkeiten zum 20jährigen Jubiläum. Bundesrat Adolf Ogi erweist dem AZ SBV mit seinem Besuch die Ehre und bekundet damit, dass für ihn eine umfassende Ausbildung der Baufachleute auch in Zukunft von grosser Bedeutung ist.

1981

Das Areal des heutigen CAMPUS SURSEE wächst weiter. Nicht nur ausbildungstechnisch, sondern auch kulinarisch, mit der Einweihung des Restaurants Baulüüt und zusätzlichen Seminarräumen.

1974

Übergabe des HG-Hauses an die Stiftung des AZ SBV. Am 20. Dezember erfolgt die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes. Es umfasst drei Funktionsbereiche: Unterricht, Unterkunft und Gemein­schaftsräume.

1973

Spatenstich und Beginn der Bauarbeiten für das „HG-Haus“. Das „HG-Haus“ ist ein Geschenk der heutigen HG Commerciale Handelsgenossenschaft (HGC) an die Stiftung AZ SBV aus Anlass ihres 75jährigen Bestehens. Angefangen bei den konstruktiven Überlegungen bautechnischer Natur bis zum Innenausbau wird eine Atmosphäre des Wohlbefindens geschaffen. Die Räumlichkeiten sind vornehmlich für die Durchführung der Kaderkurse und Meisterschule konzipiert.

 

Start der Meisterschule des SBV: Schweizweit ein Novum. Die Teilnehmer gehen 2mal 12 Wochen über die Wintermonate verteilt Vollzeit in die Schule.

1972

Pünktlich zum 75-Jahr-Jubiläum des SBV werden die neuen Gebäude des AZ SBV, der Maurerlehrhallen Sursee (MLS) und der Berufsfachschule Verkehrs­wegbauer (BFS VWB) am 2. Juni 1972 eingeweiht. Gestartet wird mit rund 20 Ausbildungen für Bau­handwerker des Hoch- und Tiefbaus.

 

Kauf der Parzelle „Sonnsytli“ in Zell LU für die Erstellung des Sprenggeländes. Der Schulung von Fachleuten im Sprengen kommt grosse Bedeutung zu. Mit dem Bau der Ausbildungsanlagen in Zell sind auch die erforderlichen technischen Voraussetzungen geschaffen worden.

1969

Am 8. Januar beginnen die Erschliessungsarbeiten. Die Hochbauarbeiten starten am 5. Mai 1969.

1966

Der Zentralvorstand des SBV beschliesst die Schaffung einer „Stiftung Ausbildungszentrum“ und stellt ein Anfangskapital von CHF 100’000.- zur Verfügung.
Start des Architekturwettbewerbs

1965

Der Zentralvorstand des SBV wählt als Standort des künftigen Bau-Ausbildungszentrums Oberkirch/Sursee. Abschluss der ersten Bauland Kaufverträge.

1964

In einer Sitzung über den Um- und Ausbau der Lehrhalle Sursee hat Geschäftsführer Karl Schaber eine visionäre Idee. Zusammen mit Willy Messmer vom Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) lanciert er die Schaffung eines gesamtschweizerischen Bau-Ausbildungszentrums. Nach zwei Jahren ist es so weit: Das Ausbildungszentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes (AZ SBV) wird ins Leben gerufen.